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Über mich

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Markus Jung

Berater, Begleiter, Unterstützer.

Sensibel, loyal, analytisch, methodisch, kreativ.

Entscheidungsfindung und Problemlösung sind meine Stärken. Projekte meine Leidenschaft. Überzeugung und Visionen treiben mich an.

Das Zusammenwirken von Mensch, Gesellschaft, Wirtschaft, von Handwerk, Technik, Betriebswirtschaft begeistert mich.

Meine Kompetenzen

Coach, Betriebswirt, Ingenieur, Handwerker.
Erfahrener Unternehmens-, Team- und Projektleiter.

Coach I EN, Integral Coach CIS, Business Coach CIS
Dipl. Wirtschaftsingenieur STV
Dipl. Elektroingenieur FH
Fernmelde- und Elektronikapparatemonteur EFZ

Mein Weg

Mein WesenMehr
Sensibel, loyal, analytisch, methodisch, kreativ.

Ich bin feinfühlig und verständnisvoll. Was ich früher als Schwäche verstand, sehe ich heute als Stärke. Ich fühle mich verbunden mit den Menschen. Ihren Bedürfnissen, Gefühlen, Themen und Zielen. Ich spüre ein Problem, kann es suchen und finden. Ich gehe systemisch und systematisch vor, manchmal auch unkonventionell. Ich finde (meist) eine praktische, manchmal eine unkonventionelle Lösung.

Entscheidungsfindung und Problemlösung sind meine Stärken.

Mit Urteilsvermögen kann ich Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und realistische Argumente für Entscheidungen entwickeln. Mit Kreativität besitze ich eine praktische Intelligenz, die zweckmässige Problemlösungen hervorbringt und konventionelle Lösungen übertreffen können.

Projekte sind meine Leidenschaft.

Achtsamkeit, Empathie und Loyalität machen mich zum aktiven Zuhörer, der verstehen will. Vorstellungskraft bringt Visionen, Ziele und Lösungsideen hervor. Wissbegier erlaubt es mir, mit den notwendigen Kenntnissen an die Dinge heran zu gehen. Analytisches Denken bringt das eigentliche Problem zum Vorschein und Klarheit darüber, ob die Erwartungen auch einer kritischen Würdigung standhalten. Und mit meinem Intellekt erarbeite ich zweckmässige Lösungen.

Überzeugung und Visionen treiben mich an.

Wettbewerbs- und Profitorientierung haben ihre Grenzen erreicht. Wir treten in die vierte Phase des Luxus ein: Weniger ist mehr. Sie orientiert sich nicht an Gütern, sondern an Gutem. Glanz und Glitzer (Mehr ist mehr), Status und Position (Mehr ist ein Muss), Erlebnis und Erfahrung (Mehr ist immer weniger) sind out. Wissen und Erkenntnis sind in. Nicht Geiz ist geil, Geist ist geil! Und Gutes ist, was wahre Bedürfnisse erfüllt und das Leben bereichert.

Was noch?

Freundlichkeit, Authentizität, Teamwork, Fairness, Führungsvermögen, Vorsicht und Sinn für das Schöne runden mich ab, sowie Autorität, Disziplin, Einfühlungsvermögen, Fokus, Kontext und Strategie.

Meine GeschichteMehr

55 Jahre brauchte ich, um meine Berufung zu finden. Ich könnte jetzt interpretieren, Handwerk, Technik und Betriebswirtschaft seien Umwege gewesen. Aber so sehe ich das nicht. Es waren Lehrjahre. Jahre, in denen ich viel Schönes und Unschönes erlebt habe. Glück und Unglück, Liebe und Verrat, Erfolg und Misserfolg, Life-Balance und Bornout, bewältigte Krisen und Ohnmacht, Zuversicht und Zweifel. Heute weiss ich: Jede Erfahrung machte Sinn, brachte mich weiter. Heute weiss ich: Ich muss nicht mehr Schönes und Unschönes unterscheiden. Heute weiss ich: Es ist immer, wie es ist. Und es ist gut, wie es ist.

Als ich 2015 nach 5 Jahren zunehmender Unzufriedenheit meine eigene Firma loslassen konnte, stellte ich mich mir selbst. Immer war ich für andere da. Jetzt hatte ich die Möglichkeit, für mich da zu sein. Jetzt hatte ich die Chance herauszufinden, wer ich bin, was ich will, was ich kann, was ich tue. Ja, Glück ist jetzt!

«Das zu sein, was ich bin, und das zu werden, was ich in der Lage bin zu werden, ist der Zweck meines Lebens.»

Mit dieser Erkenntnis wagte ich einen Neuanfang. Auf Selbstanalyse basierend, nicht auf Marktanalysen. Die Absicht war, mein Wissen, Können, Wollen und meine Erfahrungen einzubringen, um Kleinunternehmen zu erhalten und zu entwickeln. Ich wusste allerdings nicht so recht, wie ich meine Tätigkeit benennen sollte. Unternehmensberatung gefiel mir nicht, ich redete um den heissen Brei herum, benutzte die Bezeichnung dann doch, weil ich dachte, das würde verstanden. Ich spürte, dass dies nicht authentisch war.

Nach und nach wurde mir klar, was mich an der Bezeichnung und deren Bedeutung störte. Beratung im Sinne von RatSchläge geben, also Problem analysieren, Lösungskonzept präsentieren und Empfehlung abgeben ist zwar gut gemeint, ist aber auch eine Begegnung "von oben herab". Dann lernte ich von Galileo Galilei «Man kann Menschen nicht belehren. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu finden.» Das wars. Menschen zu unterstützen war schon immer meine innere Haltung. Menschen zu helfen, sich selbst zu helfen, ist der richtige Weg für mich. Das wirkt nachhaltig, denn es ist nicht meine, sondern ganz allein seine oder ihre Lösung.

So fand ich schliesslich meine Berufung: Coaching, insbesondere Business Coaching. Heute verstehe ich mich als konventioneller & unkonventioneller Partner auf Augenhöhe, als Weggefährte eines Helden – Sie. So wie Samweis Gamdschie, der Gefährte von Frodo Beutlin aus Herr der Ringe. Damit bin ich zufrieden. Die Dinge laufen. Ich war und bin Für mich da!

Nun biete ich meine Vielseitigkeit an, weil ich überzeugt bin: Die Dinge sollen laufen. Ich bin Für Sie da!