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Training

Führung und Zusammenarbeit – Die Aufgaben gemeinsam bewältigen.

Besser führen, besser zusammenarbeiten. Für Unternehmende, Leitende, Mitarbeitende, die ihre psychosozialen Kompetenzen stärken möchten.

«Werte haben und vorleben ist die einzige wahre Art, Menschen zu führen.»

Meist wird der beste Automechaniker neuer Werkstattchef. Obwohl der schlechtere vielleicht besser wäre. Menschen führen ist etwas ganz anderes, als Autos reparieren! Sind Sie auf Ihre Chefrolle vorbereitet?

Führen und zusammenarbeiten setzt Verstehen voraus. Bei objektiven Dingen gelingt das meist mühelos. Bei subjektiven Angelegenheiten wird es schwieriger, weil die Menschen die Welt individuell wahrnehmen und sich unterschiedlich verhalten. Führung kann nicht digitalisiert werden – sie ist und bleibt analog!

Gesprächskompetenz

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Eine Sprache des Lebens.

«Die Welt ist das, was wir aus ihr machen.» Arun Gandhi

Für Unternehmende, Leitende und Mitarbeitende. Für Menschen in Führungsrollen, in Teams, in Projekten.

Gestalten Sie Ihr Leben, Ihre Beziehungen und Ihre Werte in Übereinstimmung mit Ihren Werten.Mehr

Aus unvereinbaren Interessen, Zielen oder Werten können behindernde Konflikte entstehen. Oft auch nur schon deshalb, weil wir nicht anständig miteinander reden oder einander nicht wirklich zuhören. Ein einfühlsamer Sprachgebrauch, der Ablehnung und Abwertung vermeidet, hilft uns, Konflikte erfolgreich und friedlich zu lösen.

Die Gewaltfreie Kommunikation, kurz GFK, gründet sich auf sprachliche Fähigkeiten, die unsere Möglichkeiten erweitern, selbst unter herausfordernden Umständen menschlich zu bleiben. Sie beinhaltet nichts Neues. Es geht darum, uns an etwas zu erinnern, das wir bereits seit Jahrhunderten kennen.

GFK wurde von Marshall B. Rosenberg entwickelt. Rosenberg wuchs in Detroit auf, wo er als jüdischer Junge oft Zeuge von Rassenunruhen wurde. Schon sein Nachname genügte, um Gewalt gegen ihn zu provozieren. Er entfaltete ein starkes Interesse an neuen Formen der Kommunikation als friedliche Alternative zur Gewalt, die er selbst kennenlernte. Rosenberg setzte die GFK in den sechziger Jahren für Mediation und Kommunikationstrainings ein, vermittelte sie später an Eltern, Schüler, Lehrer, Manager, Anwälte, Gefangene, Polizisten, Militärs, Politiker usw. und stiess Projekte zur Förderung des Friedens in Kriegsgebieten an. Israel anerkannte GFK offiziell und unterrichtet sie an der Schule. In Unternehmen wird sie als Grundhaltung zur Führung und Zusammenarbeit trainiert.

Rosenberg versteht GFK als Prozess, der mich daran erinnert und mir bewusst macht, dass sowohl Ich als auch Du in jedem Moment eine Wahlmöglichkeit haben: nämlich mir und anderen entweder das Leben zu erschweren oder das Leben zu bereichern.

Sozialkompetenz

Menschenkenntnis mit Hilfe des Enneagramms nach Helen Palmer

Sich selbst und andere besser verstehen.

«Um von anderen verstanden zu werden, muss man den anderen verstehen. Um andere zu verstehen, muss man sich selbst verstehen.» Paul Watzlawick

Für Unternehmende, Leitende und Mitarbeitende. Für Menschen in Führungsrollen, in Teams, in Projekten.

Lernen Sie, wie Sie ticken. Lernen Sie, wie andere ticken.Mehr

Die moderne Gesellschaft und Wirtschaft ist komplex und widersprüchlich. Der Führungsstil KKK (kommandieren, kontrollieren, korrigieren) ist meist nicht mehr geeignet, die vielschichtigen Aufgaben zu bewältigen. Nicht Befehle stehen im Vordergrund, sondern überzeugen und motivieren. Man muss also miteinander reden. Doch manchmal reden wir aneinander vorbei. Weil wir uns nicht verstehen. Menschenkenntnisse helfen uns, einander besser zu verstehen. Und damit Aufgaben besser zu bewältigen.

Das Enneagramm ist eine mündlich überlieferte Erfahrungslehre. Der Ursprung wird bei den Sufis vermutet, die schon im 7. Jahrhundert als Quelle der Klugheit, der Heilkunst, der Poesie, der Erleuchtung und der Weisheit galten.

Der Begriff Enneagramm (ennéa: neun, grámma: Geschriebenes) wurde von Georges I. Gurdjieff (1866?–1949) eingeführt. Gurdjieff passte spirituelle Lehren des Ostens an die Bedürfnisse des modernen westlichen Menschen an. Sein Schüler Peter D. Ouspensky (1878–1947) machte es einem breiteren Publikum zugänglich. Seither hat es sich in verschiedene Richtungen entwickelt: Von esoterisch bis wissenschaftlich. In der psychologischen Richtung wird es als Mittel zur Selbsterkenntnis, Menschenkenntnis und persönlichem Wachstum verstanden. In Unternehmen wird es mittlerweile als Werkzeug für Führung und Zusammenarbeit eingesetzt.

Gurdjieff lehrte, dass jeder von uns ein hervorstechendes Merkmal besitzt, um die sich eine «falsche Persönlichkeit» dreht (meist als Kind aufgezwungene, nicht frei gewählte Persönlichkeit). Wenn wir dieses Merkmal kennen, kann die Arbeit, die falsche Persönlichkeit zu verstehen und zu überwinden, sehr viel effizienter werden.

Was noch?

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